Wer in Australien Urlaub macht und die beeindruckende Natur hautnah erleben möchte, der sollte sich unbedingt für den Besuch eines australischen Nationalparks entscheiden.
Davon gibt es "down under" mehr als 2000. Grundsätzlich steht bei solchen Anlagen
natürlich die Erhaltung der Natur im Vordergrund, dies ist auch in Australien der Fall.
Und doch dienen die Parks im Umkreis größerer Städte als Naherholungsgebiete.
Man muss sich als Besucher an einige, wenige Regeln halten, kann seinen Aufenthalt dann aber so
richtig genießen.
Es gibt in Australien keine einheitlichen Regelungen bezüglich der Gebührengestaltung,
und so ist der Besuch einiger Parks kostenlos, während bei anderen die Einfahrt mit dem Auto
bezahlt werden muss. Bei einigen wird auch pro Person abgerechnet, da hilft auch der Verzicht auf
den fahrbaren Untersatz nicht. Wer gleich mehrere Nationalparks in einem Land besuchen möchte,
der kann sich eine Zeitkarte besorgen, die von einigen Verwaltungen angeboten wird.
Fest steht: Unabhängig von den Kosten und sonstigen widrigen Umständen ist jeder australische Nationalpark ein sehenswertes Erlebnis. Und kaum einer gleicht dem anderen, da die Vegetation in den australischen Nationalparks extrem abwechslungsreich ist.
In einigen großen Nationalparks kann man in Hotels oder auf Campingplätzen
übernachten. Oder aber man bleibt zumindest in der Nähe und entscheidet sich für
eine oder mehrere Übernachtungen in kleineren Orten oder direkt vor den Pforten des jeweiligen
Nationalparks. Auf jeden Fall lohnt es sich in den meisten Fällen, mehr als einen Tag in einem
Nationalpark zu verbringen
Informationen über die heimische Fauna und Flora und über Sehenswürdigkeiten und
Picknickplätze sowie Sicherheitshinweise und Kleidungsvorschriften erhält man übrigens
in der Regel direkt an den Eingangsportalen der australischen Nationalparks.
